Lehre aus der Corona-Pandemie: Wildtiermärkte müssen verschwinden, für immer!

Lehre aus der Corona-Pandemie: Wildtiermärkte müssen verschwinden, für immer!

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Was haben das neuartige Coronavirus, SARS, Ebola und AIDS gemeinsam?
Sie haben alle ihren Ursprung auf Wildtiermärkten genommen!

 

∞ AIDS: Das HI-Virus ist vermutlich durch den Verzehr von Schimpansenfleisch auf den Menschen übergegangen.
∞ EBOLA:  Die bisher schwerste Ebola-Epidemie zwischen 2014 und 2016 mit 11.000 Todesopfern wurde ebenfalls durch den Verzehr von „Bushmeat“ (z.B. Flughunden, Fledermäusen und Affen) ausgelöst.
∞ SARS: Die SARS-Pandemie von 2002/2003 nahm auf einem Tiermarkt in der südchinesischen Provinz Guangdong ihren Ursprung. Das Virus SARS-CoV ist dort über Schleichkatzen erstmals auf den Menschen übertragen worden.
∞ CORONA: Auch das zurzeit grassierende SARS-CoV-2 Virus, das die Krankheit COVID-19 auslöst, ist einem „Wet Market“ in der chinesischen Stadt Wuhan entsprungen. Diesmal soll der Virus von Hufeisennasenfledermäusen auf Schuppentiere und in weiter Folge den Menschen übergesprungen sein.

 

Aber warum sind es immer wieder Wildtiermärkte, die für die ärgsten Plagen der Menschheit verantwortlich sind?

Wer schon einmal Bilder oder Videos (Warnung: Nur ansehen, wenn man starke Nerven und einen guten Magen hat!) von einem dieser „Wet Markets“ gesehen hat, kann es sich vielleicht vorstellen.

Diese Orte gleichen der Hölle auf Erden.

Käfige mit den verschiedensten Wildtierarten sind übereinandergestapelt. 

Vor den Augen der Artgenossen werden Tiere erschlagen, geschlachtet oder zerteilt.

Oft haben die Tiere schwere Verletzungen, wie gebrochene oder fehlende Gliedmaßen.

Die Tiere in den unteren Käfigen sind häufig in alle möglichen Körperflüssigkeiten, wie Exkrementen, Eiter und Blut getränkt, die aus den oberen Käfigen auf sie herabregnen.

So werfen die verschiedenen Spezies ihre speziellen Viren in den Ring und die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung auf eine neue Tierart steigt.

Das Ganze ist wie ein riesiges Laborexperiment, das immer wieder neue zoonotische Erreger hervorbringt, die dann in speziellen Fällen durch Berührung oder Verzehr auf den Menschen überspringen und zum Ausbruch einer Seuche, wie die jetzige Corona-Pandemie führen können.

 

Wildtiermärkte gibt es in Entwicklungsländern rund um den Erdball.

Doch jene in China sind besonders problematisch, weil sie eine schiere Anzahl an verschiedenen Tierarten aus allen Teilen der Welt zum Verzehr oder für medizinische Zwecke anbieten - darunter auch viele geschützte Tierarten, wie eben Schuppentiere.

 

Forscher haben schon vor 13 Jahren gewarnt 

 

Für Wissenschaftler ist die explosive Gefahr, die von Tiermärkten ausgeht kein Geheimnis.

So haben bereits im Jahr 2007 Mikrobiologen der University of Hong Kong vor einem Coronaviren Ausbruch, wie wir in gerade erleben, gewarnt: „Die Gegenwart eines großen Reservoirs an  SARS-CoV-artigen Viren in Hufeisennasenfledermäusen zusammen mit der im Süden Chinas vorherrschenden Kultur exotische Säugetiere zu verspeisen, ist eine tickende Zeitbombe.“

 

Aber bei weitem nicht alle Chinesen essen Wildtiere von solchen „Wet Markets“.

Es ist vor allem eine kleine aber einflussreiche Minderheit, die das tut: die Reichen und Mächtigen.

Das ist auch der Grund, warum der Wildtierhandel und seine Kunden den Schutz der chinesischen Regierung, gegen die gesundheitliche Sicherheit der restlichen chinesischen Bevölkerung, genießt.

 

2003 nach dem SARS Ausbruch ließ die chinesische Regierung alle Wildtiermärkte sperren, doch bereits wenige Wochen nachdem der letzte Patient genesen war, wurden der Bann wieder aufgehoben und das Treiben der Wildtierlobby ging von vorne los.

Wir müssen Wildtiermärkte weltweit verbieten

 

Wir sind es den Opfern schuldig 

 

Als Folge der Corona-Pandemie sind die chinesischen Tiermärkte nun wieder geschlossen.

Es braucht jetzt dringend nationalen und internationalen Druck, dass es diesmal so bleibt.

Wenn es eine Lehre aus der Coronakrise gibt, ist sie die, dass wir alles unternehmen müssen, um weltweit Wildtiermärkte und ihre Supply-chains zu verbieten.

Und sollten die Akteure versuchen ihr horrendes Treiben am Schwarzmarkt fortzuführen, muss dem mit aller gebotenen Härte und Durchschlagkraft ein permanentes Ende gesetzt werden.

Nur so kann die nächste und übernächste Pandemie verhindert werden.

Das sind wir als Menschheit all jenen schuldig, die wir an das Coronavirus verloren haben und im Laufe dieser Krise noch verlieren werden – und natürlich auch den Tieren.

 

P.S. Wenn wir schon dabei sind, sollten wir uns auch die Massentierhaltung vornehmen, die ihrerseits ein Ausgangspunkt für epidemische Krankheiten war und sein wird. Stichwort BSE/ Creutzfeldt-Jakob. Stichwort Schweinegrippe. Stichwort Vogelgrippe.

  

  

 

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Fotocredits: Titelbild von Christophe Courvoisier auf Flickr, Bild1 von Weltfreund

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