Stoppt den Wildtierhandel
1 Euro dieses Freundschaftsbands wird an WildAid für den Kampf gegen Wildtierhandel und Wilderei gespendet.
TIPP: Die Bedrohung der Nashörner: Gewinnen wir den Kampf gegen den Wildtierhandel?
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Weltfreund Armbänder
Die Idee, den illegalen Nashornhorn-Markt durch synthetisch hergestellte Hörner zu unterlaufen, gewinnt seit 2015 an Aufmerksamkeit. Unternehmen wie Pembient, Ceratotech und Rhinoceros Horn LLC wollen bioidentisches Horn aus Keratin und Nashorn-DNA 3D-drucken, um den Schwarzmarkt zu überschwemmen und so die Preise für echtes Horn drastisch zu senken. Während Befürworter in diesem disruptiven Ansatz eine wirtschaftliche Waffe gegen Wilderer sehen, warnen WildAid und ein breites NGO-Bündnis vor unvorhersehbaren negativen Folgen.
Pembient aus Seattle programmierte Hefezellen genetisch so um, dass sie Rhino-Keratin produzieren, das anschließend im 3D-Druck zu ganzen Hörnern verarbeitet wird.
Ähnliche Ansätze verfolgten Ceratotech und Rhinoceros Horn LLC, wobei letztere 2016 aus Finanzierungsgründen aufgab und Ceratotech weiter an biologisch gezüchteten Hörnern arbeitet.
Das Prinzip folgt einer Variante von Gresham’s Law: Wenn Käufer nicht mehr sicher sind, ob Hörner echt sind, sinkt die Zahlungsbereitschaft für echtes Horn – idealerweise bricht der Schwarzmarkt zusammen.
Theoretische Modelle prognostizieren, dass schon Unsicherheit über Echtheit die Preise halbieren kann und so Wilderer von der Profitabilität abbringt.
WildAid warnt, dass günstige Fälschungen den Konsum entstigmatisieren und so Nachfrage und Poaching sogar erhöhen könnten.
Ein NGO-Konsortium (u. a. WWF, Born Free Foundation, Wildlife Protection Society of India) betont, synthetisches Horn erschwere Strafverfolgung, da Echtheitsprüfungen extrem aufwendig würden.
Zudem bestehe die Gefahr, dass Händler echtes Horn durch synthetisches „wäschen“ – sie deklarieren echtes Horn als Fälschung, um Zöllen und Kontrollen zu entgehen.
Insgesamt bleibt unklar, ob synthetisches Nashornhorn tatsächlich den Schwarzmarkt zerstört oder unbeabsichtigte Schäden anrichtet. Solange wissenschaftliche Feldstudien fehlen, sollte weiter auf bewährte Maßnahmen gesetzt werden: strenge Handelsverbote, Aufklärung in Konsumländern und gut ausgerüstete Anti-Poaching-Einheiten.
Trage aktiv zum Schutz der letzten Nashörner bei – mit unseren „Stoppt den Wildtierhandel“ Armbändern zugunsten von WildAid. Jeder Kauf unterstützt Aufklärungs- und Anti-Poaching-Programme weltweit:
Fotocredits: Titelbild mittels ChatGPT KI generiert
1 Euro dieses Freundschaftsbands wird an WildAid für den Kampf gegen Wildtierhandel und Wilderei gespendet.
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